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Dill-Post,
Dillenburg, 19.01.2007 "Max Richter hat es geschafft""
"...
Gut 50 Zuhörer verzauberte der 26-Jährige mit seinen exzellenten Gitarrendarbietungen. Mit scheinbar spielerischer Leichtigkeit bot er ein Konzertprogramm, das sein Können unterstrich und für die Besucher eine Zeitreise durch die Geschichte der Musik darstellte. Stücke von Komponisten der vergangenen 500 Jahre bildeten einen schönen Rahmen für einen hochklassigen Gitarrenabend. Wechsel zwischen romantischen Stücken und moderner Zwölftonmusik, das "Prelude a-Moll BWV 995" für Laute von Johann Sebastian Bach, Fernando Sors "Variationen über ein Thema von Mozart", die "Sonata III" von Manual Maria Ponce, John Dowlands "Lachrimae Pavan", "Platero y Yo" von Eduardo Sainz de la Maza, Frank Martins "Quatre Pieces Breves" und "La Cathedral" von Agustin Barrios bildeten eine gelungene Liedfolge.
Klassisch-romantische Kompositionen, Stücke im Stil der französischen Ouverture, lyrische Erzählungen in Musikform, spanische Elemente, naive Melodien und eine Kombination aus Zwölftontechnik und tonalen Elementen meisterte der Gitarrist mit sichtbarer Spielfreude.
..."
Dill-Post,
Dillenburg, 04.06.2004
"... Richters
Leidenschaft für das Gitarrenspiel hat ihm bereits
zahlreiche Preise beim Wettbewerb "Jugend musiziert"
beschert und hat ihn mit dem Gitarrenorchester Baden-Württemberg bei Konzertreisen weit über nationale
Grenzen hinaus unter anderem in die Türkei, nach
Mittelamerika, Kuba und Australien geführt. ..."
Frankfurter Neue Pesse, Frankfurt,
23.09.2002 "Neue Dozenten
beeindrucken mit stilsicherem Spiel"
"... Max Richter
präsentierte die polyfon strukturierte Fantasia von
John Dowland. Einfühlsam gestaltete er die Etüde Nr. 5
von Heitor Villa-Lobos und in der "Homenaje" von Manuelle
de Falla entfaltete er eine enorme Klangpalette vom
zartesten Pianissimo bis zum rassig temperamentvollen
Forte. Souverän und eindrucksvoll interpretierte er
die Variationen über ein Thema Mozarts von Fernando
Sor, in denen das anmutige Thema virtous ausgestaltet wird.
Insgesamt überzeugte der Gitarrist durch sorgsames und
akribisches Spiel ..."
Südkurier,
Konstanz, 27.08.2001 (Friedward Blume)
"... Max Richter spielte von Augustine
Barrios eine Solokomposition "La Catedral". Schlicht
geführter harmonischer Aufbau ließ die "Kathedrale"
entstehen, die im zweiten Satz durch rhythmisierte Formen
den "Bau" ausgestaltete. Max Richter besitzt
überzeugenden dynamischen Ausdruck und virtuose
Technik, die Bravorufe auslöste. ..."
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